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Manuel Forrer
Sauna @ Nymble
Geschrieben von: manuel   
Donnerstag, 26. Februar 2009 um 00:00 Uhr

Hejsan,

 

Vergangenen Donnerstag hatte Louis, ein netter Franzose die Idee die Saunna im Student Union Building zu mieten.

 

Insgesamt fanden sich über 25 Leute aus nahezu allen Kontinenten (leider etwas Franzosenüberschuss) im Nymble ein.

Wir genossen das Schwitzen (leider nicht ganz so heiß, weil die Franzosen nix aushalten ;-) ) über 3 Stunden.

 

Trotzdem ließen wir uns den Spass nicht nehmen, uns im frisch geschneiten Schnee etwas abzukühlen.

Naja und wie das endete seht ihr hier...

 

 

 

Ein witziger und lustiger Abend!

 

Bis zum nächsten Mal

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 10. März 2009 um 15:24 Uhr
 
Fettisdagen och Semla
Geschrieben von: manuel   
Dienstag, 24. Februar 2009 um 00:00 Uhr

Hallo,

 

Heute handlet sich mein kurzes Statement von einer typischen schwedischen Spezialität zum Fasching (Fettisdagen).

Die Schweden essen in dieser Zeit das sogenannte Semla. Es handelt sich dabei um ein Gebäck das mit Mandelmasse oder Marzipan und Schlagsahne gefüllt wird.

Die genaue Beschreibung findet ihr auf Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Semla

 

Der International Student Service veranstaltete für alle Exchange Studenten eine Verkostung:

 

Das lies ich mir natürlich nicht nehmen....

 

Sie schmeckten gut, waren mir aber etwas zu wenig süß! Und ja, nach einem ist man mehr als voll!

 

Soviel für heute!

 Bis Blad

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 06. März 2009 um 01:19 Uhr
 
Weekend in Copenhagen
Geschrieben von: manuel   
Freitag, 20. Februar 2009 um 00:00 Uhr

Hej,

Nachdem wir vergangenes Wochenende mit dem Auto Schweden durchquerten wollten wir uns dieses Wochenende nicht mehr so umständlich machen und den Flieger nehmen.

Dachten wir....  schließlich hatte unser Flug Freitag abends bereits 1 Stunde Verspätung.

Nichtsdestotrotz kamen wir spät abends gut in Copenhagen an.

 

 

 

Dort angekommen waren wir gleich mal sehr begeistert von der nagelneuen führerlosen U-Bahn die uns vom Flughafen in die Stadt bringt. Die fährt alle 2 Minuten, 24 Stunden am Tag vollkommen automatisch. (Bild vom nächsten Tag)

 

 

 

Nach ca. 10 Minuten Fußmarsch befanden wir uns im Hostel. Dort trafen wir Louis der bereits nachmittags angereißt war. Nach einem kurzen Bier in der Hostel-eigenen Bar gingen wir bald zu Bett um an nächsten Tag fit für die Stadterkundung zu sein.

 

 

Nach dem Bier packte uns der Hunger und wir suchten einen Burger King auf. Als wir dort ankamen staunten wir nicht schlecht. Die Dänen scheinen wirklich noch mehr Geld zu haben. Ein Normales Whopper-Menu kostete umgerechnet sage und schreibe 10,69€ !!!! Doch der Hunger siegte!

 

Tags darauf gönnten wir uns erstmal ein Frühstück bei einem Bäcker um uns für den langen Fußmarsch zu stärken...

 

Nun spazierten wir zuerst durch die Einkaufsstrasse in Richtung Meerufer. Dort entdeckten wir viele wunderschöne bunte Häuser...

 

 

 

Aber Copenhagen hat nicht nur die alten Häuser... sondern auch ganz morderne wie die Oper...

 

Hier das Ratshaus bzw. das Regierungsgebäude von Dänemark...

 

Mit der Oper und dem Ratshaus im Hintergrund setzten wir zum ersten Gruppenfoto an...

 

Danach ging es weiter Richtung Norden. Immer mit dem Ziel zu der Sehenswürdigkeit schlechthin in Copenhagen. Der "little Mermaid" (kleine Meerjungfrau). Am Weg dorthin durchquerten wir einen kleinen idyllischen Park...

 

 

.... manche Bäume wuchsen hier in kuriose Richtungen...

 

 

 

Nach dem Park durchquerten wir eine riesige Kaserne die auf einer kleinen Insel mit sternförmigen Damm mitten in der Stadt angesiedelt ist.

 


Größere Kartenansicht

 

Als die Wache gerade ihre Runde drehte lies ich es mir nicht nehmen ihren Platz zu übernehmen...

 

 

Kurz darauf erreichten wir die "Meerjungfrau"...

 

 

Nach dem langen Marsch suchten wir einen Platz fürs Mittagessen auf. Wir fanden einen Chinesen mit guten Mittagsbuffet. Nach dem Essen tankte ich neue Kraft. Ein "Power-Nap" direkt beim Chinesen war die beste Möglichkeit dafür...

 

 

Unser nächstes Ziel war der Aussichtsturm. Nachdem man 7 Runden im Kreis gegangen ist... konnte man eine schöne Aussicht über Copenhagen genießen. Hier die Skyline mit der berühmten Öresundbrücke (Verbindung zwischen Schweden und Dänemark zwischen Malmö und Kopenhagen)  im Hintergrund...

 

Als wir uns wieder auf den Hinunterweg im innern des Aussichtsturms machten bemerkten Lous das wir nicht wirklich Platz in den Nischen hatten. Naja, irgendwie gings doch...

 

 

 

Am Weg zurück zum Meer durchquerten wir einen weiteren Park. Nicht mal zu zwei schafften wir es diesen "Schneeball" etwas vom Platz zu bewegen...

 

Am Meer angekommen wollten alle plötzlich wieder mit aufs Bild...

 

Nun begaben wir uns auf den südöstlichen Teil von Copenhagen. Dort fanden wir einige Cafe's und sündteure Restaurant. Eines der Cafe's suchten wir trotz der teuren Preise zum aufwärmen unserer Gliedmaßen auf.

Danach begaben wir uns in einen ganz kontärenn Stadtteil von Copenhagen: Christiania

 

Es handelt sich dabei um eine Freistadt in mitten Copenhagens. Die Bewohner betrachten sich selbst als in einer Freistadt lebend, die sich unabhängig von den staatlichen Behörden verwaltet. Basisdemokratisch und auf Konsens hin ausgerichtet, setzt man auf Selbstregulierung hinsichtlich der Lösung von Konflikten. Eine Polizei gibt es nicht, verschiedene Formen von Versammlungen intervenieren im Bedarfsfall und können als „Höchststrafe“ den Ausschluss aus der Gemeinschaft beschließen. (Quelle: Wikipedia - de.wikipedia.org/wiki/Freistadt_Christiania)

 

Nachdem Fotos verboten waren habe ich nur einen Schnappschuss von einer Veranstaltung gemacht die dort gerade am Laufen war:

 

Ein sehr stranges Viertel. Überall roch es nach Drogen usw. Wir waren froh als wir es wieder verlassen hatten. Aber es ist ein Must-See in Copenhagen.

 

Am Rückweg ins Stadtzentrum konnte ich noch folgende 2 Schnappschüsse in der Dämmerung machen...

 

 

 

Nach dem hervorragenden mediterranean Dinner zogen wir uns für eine kurze Erholung ins Hostel zurück.

 

Danach genossen wir einige Biers und testeten ein Pub im Zentrum von Copenhagen.

 

Am darauffolgenden Sonntag ließen wir es uns zuerst bei einem ausgezeichneten Brunch mitten in der Altstadt Copenhagens gut gehen...

 

 

 

 

Danach machten wir uns auf dem Weg zur Glyptothek. Am Weg dorthin überquerten wir einen der vielen Zebrastreifen in Copenhagen. Schaut euch das Bild an und versucht herauszufinden was so besonders ist dabei in Kopenhagen...

 

War wohl nicht schwer... Ja in Copenhagen haben sämtliche große Zebrastreifen einen Countdown. Der arme Manuel musste also noch 54 Sekunden warten bis er 15 Sekunden Zeit hatte die Strasse zu überqueren.

 

Am Weg dorthin begegneten wir auch noch einem Faschingsumzug. Nichts großes aber doch. Interessant fande ich die komischen Fahrradkonstruktionen die hier überall in der Stadt rumfahren (also nicht nur wegen Fasching)...

 

Eine Glyptothek ist eine Art Museum mitt einer Sammlung antiker Steinskulpturen und geschnittener Steine.

 

Wer die kleinste is war klar... aber beim größten war man sich nicht ganz sicher...

 

 

Nun holten wir unser Gepäck ab und machten uns auf den Weg zum Flughafen. Wir wollten am Hinweg noch eine Station vorher aussteigen um so nah wie möglich an die bereits erwähnte Öresundbrücke heran zu kommen...

 

 

Wir stellten fest das die Dänen ihre Windräder auch an seltsame Stellen bauen. Aber der starke Wind am Strand gab ihnen vollkommen recht.

 

Trotz des Windes schafften wir es im zweiten Versuch (beim ersten landete die Kamera im Sand - Gott sei Dank ist ihr nichts passiert)  auch ein Gruppenfoto vor der Brücke zu machen...

 

 

Danach gings weiter an den Flughafen. Zu unserem Unglück war der Flug wieder verspätet. Diesmal nicht 1h - nein sage und schreibe 2h. Norwegian ist ab sofort nicht meine Lieblingsfluglinie!!

Naja, wir fanden in einem Dutyfree Shop etwas brauchbares das uns half die Zeit totzuschlagen...

 

 

Nichts desto trotz landeten wir mit etwas Verspätung gut in Stockholm Arlanda....

 

 

 

 

Alle waren müde und froh das sie gut daheim angekommen sind. EIn traumhaftes Wochenende mit vielen schönen Eindrücken und Impressinen. Kopenhagen ist einer sehr schöne, aber extrem teure, Stadt mit einer lässigen Mischung aus top moderner Infrastruktur auf der einen Seite und einer wunderschönen Altstadt mit vielen Sehenswürdigkeiten, Kirchen und Skulpturen auf der anderen Seite. Auf jeden Fall eine Reise wert.

 

Bis zum nächsten Mal...

 

Manuel aus Stockholm!

Zuletzt aktualisiert am Montag, 09. März 2009 um 01:40 Uhr
 
Trip nach Göteborg
Geschrieben von: manuel   
Sonntag, 22. Februar 2009 um 00:00 Uhr

Hej @ all.

 

Nun bin ich fast 6 Wochen hier im hohen Norden. Es gefällt mir immer noch sehr gut.

 

Am vergangenen Wochenende stand der erste Trip auf dem Programm. Wir (8 Exchange-Students) mieteten uns zwei Autos (natürlich Volvos) und durchquerten einmal Schweden mit dem Ziel 2 Tage in der zweitgrößten Stadt Schwedens, Göteborg, zu verbringen.

 

Am Hinweg wählten wir die Route südlich der zwei großen Seen. Der Rückweg ging zwischen den beiden Seen durch:


Größere Kartenansicht

 

Natürlich lies ich es mir nicht nehmen den Volvo V70 höchstpersönlich nach Göteborg zu chauffieren. Traumhaftes Gefühl einen Volvo zu fahren. Jetzt weiß ich warum Volvo mit dem Slogan "Sicherste Auto der Welt" Werbung macht:

 

 

Unglücklicherweise ging kurz vor der Abfahrt mein deutscher Pass verloren. Glücklicherweise bin ich Doppelstaatsbürger und habe den für mich wichtigern Pass (SWITZERLAND) noch ;-)

 

Da wir um 6 Uhr früh losfuhren konnten wir einen wundervollen Sonnenaufgang miterleben:

 

Kurz davor hatten wir das Glück einen lebendigen Elch in freier Wildbahn neben der Fahrbahn zu sehen. Leider konnte ich während der Fahrt kein Foto knipsen.

 

Die Reise nach Göteborg führte uns durch die Provinzen Schwedens. Hier ein typisches Schwedisches Haus am Land. Nicht zu übersehen die typische Farbe:

 

Kurz nach Linköping fuhren wir von der Autobahn ab um näher an den See Vättern ranzukommen:

 

 

Natürlich durfte ein Zwischenstopp beim MC Donalds in der Stadt Huskvarna (Ja hier kommt die Firma her an die ihr gerade denkt) nicht fehlen:

 

Kurz darauf erreichten wir....

 

... und bezogen unsere Zimmer im Hostel "Slottskogens":

 

 

Danach setzten wir zum Stadtbummel an.

Einer unserer ersten Wege brachte uns zum großen bekannten Göteborger Fischmarkt. Angeblich einer der größten in Europa. Ein paar Spezialitäten will ich euch nicht vorenthalten:

 

 

Aber ich war nicht gschamig und lies mich auf ein Foto mit einem Fischerveteran ein:

 

Danach führte unser Weg weiter an den Hafen. Die Sonne wollte auch langsam nicht mehr und war kurz vorm verschwinden.

 

Ein schnelles Gruppenfoto ging sich noch aus...

 

Einige weitere Impression aus der Göteborger Innenstadt:

 

Versteht doch jeder...

 

Die Uni weiß anscheinend wo es lang geht...

 

So gegen 18 Uhr machten wir uns auf einen kleinen Hügel mitten in Göteborg. Uns bot sich ein eindruckliches Bild:

 

Folgender Schnappschuss vor der Beleuchtung des Turmes am Hügel gefällt mir besonders gut:

 

Nach kurzer Verschnaufspause im Hostel ließen wir uns von einem Griechen verwöhnen. Auf das ausgezeichnete Essen durch natürlich ein Ouzo nicht fehlen:

 

Tags darauf frühstückten wir gemütlich in der Altstadt bei einem feinen Buffet um uns danach auf eine Bootstour durch die Schären von Göteborg zu wagen:

 

Ein Traum jedes Schweden ist es ein Häuschen auf einer der unzähligen Inseln zu besitzen:

 

 

Eine Person hält diese Brücke noch aus. Fraglich obs für mehr reicht...

 

Am Rückweg zum Hafen posierten wir vor der stolz weheneden schwedischen Flagge:

 

Nach der Bootstour packten wir unsere Sachen uns machten uns auf den Rückweg. Diesmal wählten wir den Weg mitten durchs Land zwischen den beiden Seen durch. Wir wollten dem zweitgrößten See Europas, dem Vänern, einen Besuch abstatten. Zwar dauerte der Weg dorthin weit länger als erwartet und führte uns durch Landschaften die schon länger niemand mehr befahren hatte. Aber mit einem vernünftigen Volvo mit Spikes ist dies alles kein Problem. Und es lohnte sich. Wir fanden ein wunderschönes Stückchen Natur:

 

Markus und ich hatten unseren Spass...

 

Und wir schafften es tatsächlich die gesamte Truppe auf einem Bild unzubringen:

 

Verzweifelt suchten wir danach in der Kleinstadt Lidköping nach einem Restaurant. Doch anscheinend hat dort Sonntags abends alles geschlossen. So musste wir mit einer Imbissbude vorlieb nehmen. Die 400km zurück nach Stockholm meißterten wir trotz schlechtem Wetter und Schneefall ohne Probleme.

Um Punkt 23 Uhr parkte ich unseren Volvo vor unserem Haus in Sundbyberg.

 

Ein wundervolles Wochenende das viel von der schönen Natur Schwedens und der Stadt Göteborg gezeigt hat.

 

Weitere Bilder gibts in Kürze in der Galerie.

 

LG aus Stockholm,

Manuel

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 02. März 2009 um 22:04 Uhr
 
Erkundung der Inseln Skeppsholmen und Kastellholmen
Geschrieben von: manuel   
Donnerstag, 12. Februar 2009 um 00:00 Uhr

Hej hej in die weite Welt,

 

Heute Nachmittag hatte ich etwas Zeit vor der Vorlesung und einfach Lust etwas and die frische Luft zu gehen. Daher entschloss ich mich zwei der vielen kleinen Inseln mitten in Stockholm etwas zu erkunden. Ich machte mich zu Fuß auf den Weg Skeppsholmen und Kastelholmen zu besichtigen:


Größere Kartenansicht

 

Auf dem Weg zu den Inseln fotografierte ich einige schöne Yachten vor den Toren Stockholms....

 

 

... aber auch die etwas größeren Ausführungen...

 

Ich traf auch zwei Schwäne die es sich auf einem im Wasser herumtreibenden Eisblock bequem gemacht haben:

 

 

Direkt am Beginn der Insel Skeppsholmen liegt ein Schiff vor Anker das eine Jugendherberge beinhaltet:

 

Nicht alle Anker sind erfüllen immer ihren eigentlichen Zweck....

 

 

Nach ca. 20 Minuten hatte ich die erste Insel Skeppsholmen überquert und kam über eine kleine Brücke auf die zweite kleine Insel die da heißt....

 

Am Rückweg sah ich am anderen Ufer einen der bekanntesten Orte in Stockholm. Die Touristenattraktion schlecht hin. Das berühmte Vasa-Museum:

 

Auch ein Foto vom Königlichen Palast in der Dämmerung konnte ich mir nicht nehmen lassen:

 

Zum Schluss übersah ich vor lauter schöner Landschaft etwas die Zeit und musste mich wirklch beeilen das ich die anschließende Vorlesung pünktlich erreiche. Ganz pünktlich habe ich es nicht mehr geschafft... ;-) aber das war mir dieser Spaziergang wert.

 

Live aus Stockholm City,

Manuel ;-)

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 02. März 2009 um 18:44 Uhr
 
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© 2009 Manuel Forrer